Zur Person
Nach vielen Jahren als Beamtin der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung - unter anderem als stellvertretende Vorsteherin der Finanzämter Bad Neuenahr-Ahrweiler und Altenkirchen sowie als Sachgebietsleiterin von Steuerstrafsachenstellen - habe ich die Seiten gewechselt und mich als freie Rechtsanwältin in Andernach niedergelassen.
Mandanten schätzen meine langjährigen Erfahrungen mit der Steuerfahndung - insbesondere bei Durchsuchungen, denn hier zählt die Begegnung auf Augenhöhe. Weil ich die internen Vorgänge im Finanzamt gut kenne, haben meine Mandanten einen Vorteil - wir sind der Behörde einen Schritt voraus.
Meine Maxime lautet: Ein Strafverfahren muss im Amt beendet werden und nicht vor Gericht. In der Hauptverhandlung verlieren Sie nicht nur den Schutz des Steuergeheimnisses - selbst eine milde strafrechtliche Verurteilung kann (besonders für Beamte und Freiberufler) harte disziplinar- und berufsrechtliche Konsequenzen haben. Diese können nur verhindert werden, wenn man weiß, worauf es ankommt.
Daher ist eine kompetente Gesprächsführung in (Steuer-)Strafsachen so wichtig. Vertrauen Sie meiner Expertise und meiner Erfahrung.
Lehrauftrag an der Universität Koblenz
Von 2012 bis 2022 war ich als Lehrbeauftragte am Philosophischen Institut der Universität Koblenz tätig und unterrichtete vor allem Verfassungsrecht und Strafrecht. Die Lebensumstände und Probleme junger Menschen sind mir daher bestens vertraut.
Polizisten nutzen die Unerfahrenheit Jugendlicher häufig aus, um zu schnellen Ermittlungsergebnissen zu kommen. Andererseits meinen gerade die gut erzogenen jungen Leute, den Vertretern der Obrigkeit gehorchen zu müssen. So geraten sie in Verfahren hinein, die ihre Zukunft bedrohen und die sehr belastend sind - für die ganze Familie.
Besonders bei Vorwürfen wegen angeblicher sexueller Belästigung ist das umgehende Hinzuziehen eines Verteidigers entscheidend. Jedes noch so gut gemeinte Wort der Erklärung ist eines zu viel.
Auch in BtM-Sachen gilt der Grundsatz: Vertraue niemandem - auch keinem Polizisten, der “nur mal eben” in die Tasche, die Wohnung oder das Handy schauen will. Sich freundlich, aber bestimmt weigern - das muss man sich erst einmal trauen.
Rufen Sie mich an - egal ob als Betroffener oder als Angehöriger. Ich helfe Ihnen, zu Unrecht erhobene Vorwürfe zu widerlegen und zutreffende zu entschärfen.